Fragen und Antworten rund um Thema Schungit

Schungit: Geheimnisvolles Mineral aus Russlands Norden

Ein schwarzer Stein, der ausgerechnet Wasser reinigt, Milliarden von Jahren alt ist und doch erst relativ spät von der Menschheit entdeckt wurde: Schungit Gestein wirkt geheimnisvoll und beeindruckt gleichzeitig durch seine heilenden Kräfte. Russische Zaren kannten seine Wirkung, er verhalf Wissenschaftlern zum Nobelpreis und findet heute weltweit Anerkennung in seiner Bedeutung als Helstein. Grund dafür ist eine ganz besondere Komponente aus Kohlenstoff.

Woher stammt Schungit?

Die Wälder sind riesig, tiefgrün und duften nach Kiefernnadeln. Dazwischen immer wieder klare Seen, plätschernde Flüsse und sprudelnde Quellen. Das Wasser, das hier den blauen Himmel und den grünen Wald spiegelt, ist klar und erfrischend. Unzählige Fische schwimmen in ihm. Wo es auf das schwarze Gestein trifft, entfaltet es eine besondere Energie. Sie ist am größten an einem Ort im Norden des Onega Sees, dort, wo im Sommer die Tage kaum enden wollen und die Sonne auf uralte hölzerne Kirchen scheint, die umgeben vom Nebel, der aus den Gewässern steigt, schon seit Jahrhunderten Augenzeugen der atemberaubend schönen Natur sind.

Hier in der russischen Republik Karelien befindet sich die Zazhoginsky Mine, in der das Schungitgestein abgebaut wird. Der schwarze Stein umrandet einen auffällig klaren Baggersee, der sofort zum schwimmen einlädt. Wer dieser Einladung folgt, kann die Energie, die der Schungit dem Wasser verleiht buchstäblich am eigenen Leib spüren. Von diesem Ort also gelangt der besondere Stein inzwischen in alle Welt, um zu heilen, zu schützen und zu faszinieren.

Schungit, auch Shungit, ist ein schwarzes Gestein. Es wurde nach der russischen Siedlung Schunga benannt, an dem sein besonderer Nutzen zuerst entdeckt wurde. Schungit besteht hauptsächlich aus amorphem Kohlenstoff. Weitere Bestandteile sind Quarz, Pyrit und Chlorit. Er kommt in präkambrischen Grünschiefer-Fazies vor, das heißt, dass dieses Gestein zu den ältesten auf der Erde gehört. Es wird sogar vermutet, dass ein Meteroit das Mineral vor Jahrmillionen aus dem All auf die Erde brachte.
Sehr ähnlich sieht Schungit dem Anthrazit, doch diese Ähnlichkeit besteht nur äußerlich aufgrund der schwarzen Farbe.
Neben den Fundorten in Russland gibt es Schungit nur noch an wenigen weiteren Orten in Finnland (im finnischen Teil Kareliens). In Russland jedoch hat das Gestein bereits seit mehreren hundert Jahren eine Entwicklung als Heilstein genommen, bevor es von dort in alle Welt kam.

Welche besondere Geologie hat Schungit?

Das Besondere am Schungit ist das Mineral Fullerit, das er enthält. Fullerit ist die kristalline Form der Fullerene, die die Heilwirkung des Schungit insbesondere ausmachen.
Fullerene sind Varianten des Kohlenstoffs. Die chemische Formel lautet z.B. C60. Die Kohlenstoffatome bilden sphärische Moleküle in hoher Symmetrie, die an die Form eines Fußballs erinnern. Bereits in den 1970er Jahren entdeckte ein japanischer Forscher solche Hohlmoleküle, aber erst die Arbeit der drei Wissenschaftler Curl, Kroto und Smalley fand in den 1980er Jahren Beachtung. 1996 erhielten sie den Nobelpreis der Chemie für ihre Entdeckung dieser bisher unbekannten Form des Kohlenstoffs. Dass C60 künstlich hergestellt werden kann, hatten die Wissenschaftler außerdem bewiesen. In einer Heliumatmosphäre bestrahlten sie eine sich drehende Scheibe aus Graphit mit Laserlicht. Dadurch verband sich der Kohlenstoff im Graphit zu einer symmetrischen Struktur, den Fullerenen.
Natürliche Fullerene kommen vor allem in Schungit oder Fulgurit vor. Sie bilden ein dunkles glänzendes Pulver.

Seit wann gilt Schungit als Heilstein?

Seine Bedeutung als heilwirksames Gestein erlangte Schungit seit Anfang des 17. Jahrhunderts durch eine Frau: Ksenija Iwanowna Romanow. Unter dem damaligen Herrscher Boris Godunov lebte sie zeitweise verbannt als Schwester Marta im Kloster Tolvuyskiy. In seiner Nähe befand sich eine Wasserquelle, die sich aus schwarzem Gestein speiste. Xenia litt an Epillepsie und hatte aufgrund ihrer Kränklichkeit alle ihre Kinder bisher kurz nach der Geburt verloren. Die Legende sagt, dass sie durch Genuss des Wassers aus der Quelle gesund wurde und weitere Kinder gebar, die überlebten. Darunter war Michail Fjodorowitsch Romanow, der Begründer der Romanow-Dynastie in Russland. Als Michael I. war er Zar von 1613 bis 1645.

Ein Jahrhundert später gründete Peter der Große den ersten Kurort Russlands in eben dieser Gegend, nachdem er von einem Bergarbeiter gehört hatte, der durch das Wasser aus dem „schwarzen Stein“ ein Herzleiden auskurieren konnte.
In dieser Zeit müssen die Gelehrten des Zaren die reinigende Wirkung des Schungitwassers erkannt haben. Vornehmlich Soldaten wurden nämlich auf seinen Befehl hin mit dem Wasser versorgt, das sie unter Zugabe von Schungitsteinen trinken sollten. Auf diese Weise blieben sie auch unter schlechten Lebensbedingungen und schlechter Hygiene in Kriegszeiten gesund. Eventuell gewannen sie so die Schlacht gegen die Schweden. Deren Soldaten litten an Magen-Darm-Erkrankungen, weil sie faules Wasser trinken mussten. Den Russen machte dasselbe Wasser dank der Schungitsteine, mit denen sie es filterten nichts aus.

Auch am Hof des Zaren wurde das heilsame Quellwasser getrunken. Angeblich lebte Peter der Große sogar zehn Jahre länger durch die Wirkung des Schungits. Zum ersten Mal beschrieben wurde das Gestein zu Beginn des 18. Jahrhunderts von Ärzten im Dienste des Zaren. Die untersuchten dessen heilende Wirkung und beschrieben die Behandlung verschiedener Krankheiten mit Schungitwasser. Darunter waren unter anderen Skorbut, Gallen- und Nierenleiden.

Gibt es den Kurort heute noch?

Der Kurort Peters des Großen geriet zwischenzeitlich in Vergessenheit. Erst im 20. Jahrhundert wurde er wiederbelebt. Heute existiert er weiter unter dem Namen „Martialische Wasser“ (Martsialnye Vody), etwa 50 Kilometer von der Hauptstadt Kareliens entfernt. Es gibt ein modernes Sanatorium, das mit dem Wasser der verschiedenen Mineralquellen der Gegend arbeitet. Weil die Gewässer teilweise sehr eisenhaltig sind, benannte man den Kurort schon zur Zeit Peters des Großen nach dem Planeten des Eisens (und der Kraft) Mars. Heute werden dort Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verdauungsstörungen und psychischen Leiden behandelt, bzw. finden Kurgäste in der naturnahen Anlage einen Ort der Ruhe und Entspannung.

Wie funktioniert Schungit als Wasserfilter?

Die historisch zuerst erkannte reinigende Wirkung von Schungit legt den Einsatz in Wasserfiltern auch heute noch nahe. Das Gestein entfernt nahezu alle organischen Stoffe im Wasser. Experimente haben gezeigt, dass sich der Reinigungseffekt schon nach kurzer Zeit zeigt. Das Wasser wird klar und geruchslos. Gleichzeitig reichert Schungit das Wasser mit Magnesiumsalzen und Kalzium an. Er verbessert zudem die molekulare Struktur des Wassers und verleiht ihm Energie. Die Steine können direkt ins Wasser gegeben werden. In Filtersystemen kommen sie in den Kartuschen zum Einsatz, durch die das Wasser geleitet wird, bevor es aud dem Wasserhahn oder der Dusche läuft. Sowohl das Trinken als auch das Waschen mit Schungit gefiltertem Wasser sind gesund und wirken belebend.

Wie schützt Schungit vor elektromagnetischer Strahlung?

In der heutigen Zeit ist ein Leben ohne elektrische Geräte fast nicht mehr denkbar. Elektromagnetische Strahlung gehört deshalb zu unserem Alltag. Grundsätzlich unterscheiden Physiker zwischen ionisierender und nicht-ionisiedender Strahlung. Beides kann die Gesundheit des Menschen beeinträchtigen. Erstere wirkt auf Elektronen in Atomen während letztere Wärmeeffekte erzeugt oder Schwingungen beeinflusst. Neben der Strahlung sind wir außerdem elektromagnetischen Feldern (EMF) ausgesetzt. Diese entstehen z.B. durch Strom- oder Funknetze. Solche Felder senden nicht-ionisierende Strahlung aus, d.h. sie können Gewebe erwärmen oder elektrische Felder innerhalb des Körpers entstehen lassen. Für die Untersuchung der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit gibt es in Deutschland Forschungs- und Überwachungsstellen. Sie sollen sichern, dass bestimmte Grenzwerte nicht überschritten werden, um Krankheiten in der Bevölkerung zu verhindern. Allerdings ist die Forschung noch am Anfang. Umstritten ist zudem, ob die Grenzwerte nicht zu hoch angesetzt sind.

Einen Überblick über die Strahlenbelastung an einzelnen Orten bietet eine Feldkarte, die Wissenschaftler der Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel erstellt haben. Dennoch räumen Forscher ein, dass es durchaus elektrosensible Menschen gibt, die schneller auf Strahlungen und Felder reagieren als andere. Beschrieben werden Schlaflosigkeit oder Unwohlsein als Folge des Elektrosmogs. Hier kann Schungit Abhilfe verschaffen. Er absorbiert und neutralisiert elektromagnetische Strahlung. Es wird vermutet, dass die Fullerene im Schungit ein Quantenenergiefeld erzeugen, dass die Drehung von energetischen Feldern umdreht. Strahlung verursacht Drehungen gegen den Uhrzeigersinn. Bioenergetische Felder aber haben eine Drehung mit dem Uhrzeigersinn, weshalb es zu negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit kommt. Durch Aufstellen eines Schungit kann die Strahlung so abgeschwächt werden, dass eine spürbare Verbesserung des Befindens eintritt.

Schungit Pyramide

Verwendung findet er in verschiedenen Bereichen:

– als Schmuckstein
– zur Dekoration
– als Heilstein
zur Meditation
– in Baustoffen
als Wasserfilter
– in der Kosmetik
– in der Medizin

Wie neutralisiert Schungit geopathologischen Stress?

Eine weitere Art der Strahlung, die für sensible Personen belastend sein kann, entsteht durch Zerfallsprozesse in der Erde. Dadurch werden Neutronen frei, die negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. Solche Strahlung entsteht in der Nähe oder auf Wasseradern. Insbesondere wenn der Schlafplatz betroffen ist, zeigen sich Beschwerden, die mit der Minderung der Kraft und Energie der Person einhergehen. Ein Schungitstein am Bett oder auf dem Nachttisch kann hier Abhilfe schaffen. Auch unter dem Bett ist ein guter Platz dafür.

Kann man mit Schungit bauen? 

Die Verwendung von Schungit Gestein in Baustoffen ergibt vor dem Hintergrund seiner schützenden Wirkung Sinn. Als Bestandteil in Ziegeln oder Betonmischungen können Gebäude mit strahlenschützenden Wänden errichtet werden. Auch als Putz oder Farbe schützt das Gestein. Schungitgestein lässt sich außerdem zu Pulver verarbeiten. Damit lässt es sich u.a. als Farbpigment für schwarze und graue Töne verwenden. Die Farbe wird im Bau-Bereich zum Feuerschutz oder als Wärmeleiter eingesetzt. Die reinigende Eigenschaft des Minerals eignet sich zudem Schimmelpilze in der Bausubstanz abzuwehren. Auch in der Malerei finden Farben mit Schungit Verwendung.

Lässt sich Schungit auch auf Pflanzen anwenden?

Auf Pflanzen wirkt Schungitgestein ähnlich positiv wie auf den Menschen. Schotter lässt sich hervorragend zur Aufwertung des Bodens und als Dünger einsetzen. In Hochbeeten kann eine Schicht des Schotters gut als Drainage wirken. Das gilt auch für Topfpflanzen. Wer regelmäßig Wasser mit Schungitsplittern filtert, kann diese sammeln und nach Austausch mit neuen Steinen im Garten oder für Zimmerpflanzen verwenden.
Im Frühjahr fördert die Beigabe von Schungitsteinen eine schnellere Keimung bei Jungpflanzen. Dass das Gießen mit Schungitwasser eine energetisch wertvollen Einfluss auf Wachstum und Gedeihen hat, versteht sich von selbst.

Wie wird die Qualität von Schungit beurteilt?

Eine Möglichkeit ist die Einteilung nach Kohlenstoffgehalt im Schungit. Dabei werden fünf Kategorien unterschieden:

Kategorie I enthält zwischen 70% und 98% Kohlenstoff. Dieser sogenannte Edel-Schungit hat eine intensive schwarze und glänzende Farbe. Muschelförmige Absplitterungen am Stein sind ein Hinweis auf dessen hohe Qualität. In diese Kategorie gehören die Steine mit der intensivsten Wirkung.

Kategorie II enthält 40% bis 70% Kohlenstoff. Der Stein wird als Schwarzer Schungit bezeichnet. Er lässt sich gut bearbeiten und kann auf Hochglanz poliert werden. Diese Qualität eignet sich für die Herstellung von Schmuck odr dekorativen Objekten.

In Kategorie III beträgt der Kohlenstoffgehalt des Schungit 20% bis 40%. Sein Name lautet Grauer Schungit.

Kategorie IV enthält 10% bis 25 % Kohlenstoff und Kategorie V nur noch 1% bis 10%. Diese beide Kategorien sind für uns Menschen nicht geeignet.

Was bedeuten Verfärbungen des Schungits?

Dass der Schungit schwarz abfärbt ist normal. Grund ist der hohe Kohlenstoffanteil des Steins. Besonders wenn Schungit fürs Trinkwasser werden soll, ist es sinnvoll ihn zuvor mit klarem Wasser abzuspülen. Geometrische Formen aus Schungit wie zum Beispiel Pyramide sollte man mit trockenen Baumwolltuch säubern.

Weiterhin kann es passieren, dass der Schungit Rost ansetzt. Auch das gehört zu den natürlichen Eigenschaften des Steins, der metallische Rückstände enthält. An der Luft reagieren diese mit Sauerstoff. Das führt zu gelblich oder bräunlich glänzenden Verfärbungen. Splitter aus Schungit, die zum Filtern von Wasser verwendet werden, können rosten, wenn das Wasser sehr viel Eisen enthält.
Der Rost kann mit Fingern oder einer Bürste (z.B. Zahnbürste) vorsichtig entfernt werden.

Auch andere Verfärbungen sind möglich, weil Schungit natürliche Einschlüsse anderer Mineralien enthalten kann. Dazu gehört z.B. Pyrit und Quarz. Die Einschlüsse mindern die Heilwirkung aber nicht.

Wie lässt sich die Echtheit des Schungit prüfen?

Die Einschlüsse im Schungit sind ein Hinweis auf seine Echtheit. Er neigt außerdem dazu winzige Splitter abzugeben, wenn man ihn in den Händen reibt. Rohe Schungit Steine färben nach ein paar Minuten in der Hand ab. Auch das ist ein Indiz für ihre Echtheit.
Bearbeitete und polierte Steine färben in der Regel nicht mehr ab, also ist hier eine andere Methode der Überprüfung notwendig. Dass Schungit Gestein Strom leitet, kann dabei nützlich sein. Mit Hilfe einer Batterie, Stromkabeln und einer kleinen Lampe kann ein einfacher Stromkreis mit dem Stein geschlossen werden. Sobald die Lampe leuchtet, ist die Echtheit des Schungits bewiesen.
Weitere Möglichkeiten, echten Schungit zu erwerben, bestehen bereits beim Kauf des Steins. Kunden können sich die Kommentare oder Bewertungen anderer Käufer auf der Webseite eines Händlers ansehen, sie können ein Zertifikat zum Stein auf der Seite anschauen.

Wie schützt Schungit vor Krankheiten?

Grundsätzlich können Schungit Splitter regelmäßig dem Trinkwasser beigefügt werden oder in einem Wasserfilter ihre reinigende Wirkung entfalten um präventiv etwas für den Energiehaushalt und das Wohlbefinden zu tun. Dabei muss das Wasser nicht zwingend nur getrunken werden. Es kann auch zum Kochen sämtlicher Speisen verwendet werden. Ein Vorrat an mit Schungit gefiltertem Wasser in der Küche ist eine vernünftige und einfache Investition in die Gesundheit. Zur äußeren Anwendung kann ein Schungit Heilbad zur Entspannung oder auch Entschlackung dienen. Ein erfrischender Sprung in ein Schwimmbecken, dessen Wasser oder Bausubstanz Schungit enthält, ist sicher auch keine schlechte Idee. Bekannt ist, dass solch ein Bad Anspannungen löst und den Schlaf fördert.

Ansonsten gibt es Schungit Steine in vielen unterschiedlichen Größen und Formen. Je nach Absicht kann es sinnvoll sein, einen größeren Stein zu wählen, um eine umfassendere Wirkung zu erzielen. Das gilt z.B. für den Schutz vor elektromagnetischen Feldern, die uns vollständig umgeben können. Die Wahl eines größeren Schungitsteins oder gar ein Baustoff, der für den ganzen Raum verwendet wird, sind hier zu empfehlen. Wenn es nicht möglich ist, Schungit in dieser Dimension zu verwenden, tun jedoch auch kleinere dekorative Steine ihr Gutes.

Kleine Anhänger oder Schmucksteine aus Schungit können ebenfalls, auch ohne Beschwerden, zur Vorkehrung und als Schutz am Körper getragen werden. Neben den vielen Vorteilen für die Gesundheit passt der Stein aufgrund seines neutralen Aussehens zu jedem Typen oder Kleidungsstil.

Kann Schungit körperliche Beschwerden heilen?

Auf der Ebene der körperlichen Beschwerden ist Schungit ein vielseitiger Helfer. Er enthält Antioxidantien, die freie Radikale einfangen und damit krankmachende Prozesse im Köper stoppen.

Bei Verunreinigung oder Reizungen der Haut verschafft eine Behandlung mit Schungit Wasser eine erste Linderung. Das gilt auch bei Verbrennung oder bei Sonnenbrand. Nachdem die Haut im Wasser vorbehandelt und beruhigt wurde, können dann weitere sanfte Salben, Massagen oder Schungit-Binde zum Einsatz kommen. Bei regelmäßiger Anwendung verbessert sich das Hautbild mit der Zeit. Schungit wird nicht ohne Grund in Gesichtcremes für reife Haut verwendet: Das Mineral glättet und sorgt für ein frisches, jüngeres Erscheinungsbild.
Insgesamt unterstützt Schungit die regenerierenden Prozesse im Körper. Zur Vorbereitung einer Fastenkur, zur Entgiftung und Beruhigung des Verdauungstraktes leistet er ebenso gute Dienste wie bei akuten Beschwerden des Magens, der Galle oder der Niere.

Da Schungit dem Energiehaushalt des Körpers gut tut, eignet er sich außerdem zur Kräftigung des gesamten Immunsystems. Auf diese Weise können Infekte gar nicht erst entstehen und den Kreislauf oder das Herz belasten. Die reinigende Eigenschaft des Steins hilft bei Entzündungen oder Krankheiten, die damit zusammenhängen, wie Rheuma, Gicht oder auch Arthrose. Schmerzen in den Gelenken werden durch das Mineral gelindert. Das macht den Schungitstein zu einem guten Begleiter von Sportlern.

Der abschirmende, schützende Effekt vertreibt Kopfschmerzen, die von zu vielen negativen Umwelteinflüssen verursacht werden.Bei Spannungskopfschmerzen hilft es, Schungitsteine aufzulegen, denn sie helfen, die Balance wieder herzustellen, was zur Auflösung von Verspannungen führt. Hierfür empfehlen wir unsere Abschirmauflage gegen Elektrosmog.

Interessant sind Untersuchungen zur Wirkung von Fullerenen auf Krebspatienten. Dabei wurde C60 in Wasser gelöst mit transplantierten Tumoren im Tierversuch zusammen gebracht. Es zeigte sich dort, dass niedrige Dosen von wenigen Miligramm bereits dafür sorgen, dass Tumore in ihrem Wachstum gehemmt werden können. Gleichzeitig wurde die Bildung von Metastasen blockiert. Für Personen, die an Krebs erkrankt sind, ist die Arbeit mit Schungit deshalb sicher nicht verkehrt und gibt Hoffnung.

Wie hilft Schungit bei seelischem Ungleichgewicht?

Der Schungit lässt sich innerhalb der Chakren-Lehre dem Wurzelchakra zuordnen. Dieses symbolisiert nicht weniger als unser Urvertrauen in die Welt, aus dem sich unsere gesamte Lebenskraft speist. Es wird außerdem der Erde und der Körpermitte zugeordnet. Da der Schungit eine so grundlegende, allumfassende Wirkung hat, liegt es nah, ihn diesem Chakra zuzuordnen. Nur in einem gesunden und gefestigten Körper kann eine gesunde Seele wohnen.

Deshalb stärkt das Tragen von Schungit Steinen das Selbstbewusstsein und das Vertrauen in die eigene Kraft. Sie unterstützen die Zuversicht, dass Vorhaben gelingen werden. Das steigert die Motivation, Dinge mit Ruhe und Energie anzugehen, sodass sich Erfolg einstellen kann. Auf diese Weise beugt der Stein Missstimmungen oder Depressionen vor, die durch Kraftlosigkeit und Scheitern verursacht werden können.

Wie lässt sich mit einem Schungit am Arbeitsplatz die Konzentration fördern und fokussieren?

Für die seelische Balance können Rituale oder Entspannungstechniken wie Meditation oder Yoga eingesetzt werden. Heilsteine kommen dabei seit jeher unterstützend zum Einsatz. Ein naheliegendes tägliches Ritual mit Schungitsteinen ist das Trinken von Schungitwasser. Ein Glas am Morgen gibt Energie für den Tag, am Abend sorgt es für Ausgleich vor der Nachtruhe. Wem Wasser allein zu fade ist, der kann es zum Kochen von Kaffee oder Tee verwenden. Tägliche Berührungen des Heilsteins sind ein weiteres leicht zu praktizierendes Alltagsritual. Mit einem Schmuckstein geschieht dies automatisch. Ein Schungitstein in ansprechender Form kann aber auch im Gebet oder bei der Meditation in der Hand gehalten werden. Ein Vollbad mit Schungitzusatz zum Ausklang einer Arbeitswoche macht ein angenehmes wöchentliches Ritual zur Entspannung.

Für die Meditation werden abgerundete Steine, Zylindern oder perfekte Schungitkugeln locker in der Hand gehalten. Die Gedanken lassen sich so auf das Gefühl der Steinoberfläche an der Haut lenken, um die Schwere wahrzunehmen und eine Verbindung zu seiner Energie herzustellen. Bei geschlossenen Augen können im Geiste Form und Struktur des Schungit erspürt werden, um ganz eins mit dem Mineral zu sein. Alternativ liegt der Stein in der Nähe der Körpermitte, um das ihm zugeordnete Wurzelchakra zu stimulieren. Wer ein Sitzkissen zur Meditation besitzt, kann den Stein auch darunter schieben, wenn seine Form es zulässt. Ein mit Schungitsplittern gefülltes Kissen oder eine Matte ist eine lohnenswerte Anschaffung für Yoga-Übungen oder im Alltag, um regelmäßig darauf sitzen zu können.

Wer noch einen Schritt weitergehen mag, der kann Schungitsteine mit Yoga Übungen verbinden. Zur Stärkung des Wurzelchakras eignet sich z.B. der Baum. Dabei wird im Stand ein Bein so angewinkelt, dass es die obere Wade des anderen Beins berührt. Auf einem Fuß balancierend gehen die Arme über den Kopf, wobei die Handflächen aneinander liegen. In dieser Position kann die Energie der Erde fließen und das innere Vertrauen der Seele wieder aufrichten. Der Schungit kann dabei am Fuß abgelegt oder auf Höhe der Körpermitte im Bereich des Wurzelchakras getragen werden, um den Energiefluss zu unterstützen. Anschließend bietet sich die Übung der Stuhl und zuletzt der herabschauende Hund an. Andere Yoga Übungen, die mit dem Thema Erdung und Urvertrauen korrespondieren eignen sich natürlich genauso gut.

Wie findet man den passenden Stein?

Zunächst gilt die Überlegung, welchen Zweck der Heilstein erfüllen soll. Drei lassen sich unterscheiden: allgemeiner Schutz und Prävention, Behandlung körperlicher Beschwerden oder Behandlung eines seelischen Leidens. Für die Prävention sollten auf jeden Fall Splitter oder Steine angeschafft werden, um sie ins Trinkwasser zu geben. Am besten sind Edelschungit Steinchen geeignet. Der regelmäßige Verzehr des Wassers ist eine regelmäßige Investition in das allgemeine Wohlbefinden.

Wenn es um den Schutz vor Strahlung geht, ist die Auseinandersetzung mit möglichen Baustoffen zu empfehlen. Die weniger aufwändige Variante sind Schungit Plättchen für das Smartphone oder größere Steine zum Aufstellen in der Nähe elektrischer Geräte. Diese eignen sich ebenfalls zum Schutz vor geopathologischem Stress, wenn sie sich direkt am Schlafplatz befinden.
Für den effektiven Schutz gegen stärkere Strahlung sollten vorrangig würfelförmige Steine gewählt werden. Diese können direkt am Computer oder am Router aufgestellt werden. Auch Pyramiden aus Schungit oder größere Kugeln bieten einen starken Schutz. Pyramiden haben die Eigenschaft in Räumen harmonisierend zu wirken. Sie können also auch ohne Strahlungsproblem aufgestellt werden, um für ein angenehmes Raumempfinden zu sorgen.

Kugeln eignen sich am besten für Räume, deren Thema die Entspannung ist, z.B. das Schlafzimmer, die Terrasse, aber auch Therapieräume profitieren von dieser Wirkung. Eine Schungit Kugel im Kinderzimmer fördert den Schlaf und kann sich positiv auf das Miteinander von Geschwistern auswirken. Es ist sinnvoll, sich für einen größeren Stein zu entscheiden anstatt viele kleinere im Raum auszulegen, wenn es darum geht, einen Schutz zu etablieren.

Zu beachten ist, dass Edelschungit nicht ohne Weiteres geformt werden kann. Aufgrund seiner hohen Zerbrechlichkeit kann er nicht zu einem geometrischen Objekt gestaltet werden. Das bedeutet für schützende Objekte wird vornehmlich der Schwarze Schungit verwendet, der sich ästhetisch polieren lässt.
Ein kleinerer roher Edelschungit kann sehr wohl aber mit einer Kette um den Hals getragen werden, sodass er auf Höhe des Herzens hängt. Damit lässt sich das wichtigste Organ vor schädlicher Strahlung im Alltag schützen. Hierfür passt ideal unserer Edelschungit Anhänger.

Edel-Schungit kaufen

Bei körperlichen Beschwerden sollte der Edelschungit zum Einsatz kommen. Für die Zugabe ins Wasser oder in ein revitalisierendes Heilbad genügen rohe und unbehandelte Steine. Splitter oder kleine Steinchen sind tatsächlich am besten geeignet, da sie viel Oberfläche bieten. Vom Edelschungit reichen etwa 50 Gramm in einem Krug Wasser mit bis zu 2 Liter Volumen aus. Bei Schwarzem Schungit sollten es bis zu 200 Gramm sein. Das Wasser bleibt mindestens 2-3 Stunden, besser noch über einen Tag stehen, bevor es getrunken oder in der Küche verarbeitet wird. Wem das tägliche Ansetzen von Schungitwasser zu anstrengend ist, der sollte in ein Wasserfiltersystem investieren.

Ein wirksames Heilbad braucht etwa 100 Gramm der Edelschungit Splitter in warmem Wasser. Vom Schwarzen Schungit sollte es etwa 10 Mal so viel sein. Neben Splittern ist Pulver für die kosmetische Verwendung im Fachhandel erhältlich. Das Pulver kann ins Badewasser gegeben werden oder als Peeling direkt auf der Haut zum Einsatz kommen. Als Gesichtsmaske aufgetragen beruhigt und erfrischt sie die Haut optimal für eine vitalisierende Haarspülung empfiehlt sich eine Mischung mit kaltem Wasser.

Bei akuten Schmerzen eignen sich flache Trommelsteine oder Schungitscheiben, die auf den Körper aufgelegt werden können, um die Beschwerden zunächst zu lindern. Vor einer Rückenmassage auf die schmerzende Muskulatur aufgelegt, bereiten die Steine die Behandlung mit ihrer Energie gut vor. Sie können je nach Befinden gekühlt oder leicht angewärmt dazu verwendet werden. Während der Massage kann ein Griffel oder Stift aus Schungitstein anstelle der Hände Verwendung finden. Damit lassen sich Reflexzonenpunkte aktivieren. Für eine alternative Form der Fußreflexzonenmassage erweisen sich Trommelsteinchen aus Schungit als angenehm. Sie werden auf den Boden geschüttet, um barfuß darauf zu treten und Druck auf die entsprechenden Punkte zu erzeugen.

Bei schmerzhaften Gelenkschmerzen hilft ein Gurt, der am Knie, Ellenbogen oder Rücken angebracht wird. Die Füllung enthält feine Schungitsteine zur Behandlung von Beschwerden im Gewebe oder starker Beanspruchung bei sportlichen Aktivitäten. Auch für Rückenprobleme gibt es passende Gurte, inbesondere für anstrengendes Tragen oder regelmäßige Belastungen. Bevor die Schmerzen chronisch werden, ist so ein Gurt vorbeugend eine vernünftige Anschaffung.

Für das seelische Gleichgewicht kann Schungit als dekoratives Objekt aufgestellt werden. Kerzenhalter aus Schungitgestein entwickeln ein einzigartiges Ambiente. Formschöne Schalen können Duftöle enthalten und so die Energie dezent im Raum verteilen. Besser noch ist das Tragen von Steinen direkt am Körper. Für Damen eignen sich Ohrringe, Ketten, Armbänder oder Ringe aus schön polierten Steinen. Der Schmuck sollte so gewählt werden, dass er zum Einen den Geschmack trifft und sich zum Anderen angenehm auf der Haut anfühlt. Sich bei der Auswahl allein auf einen günstigen Preis zu konzentrieren, hilft am Ende nicht dabei, das seelische Gleichgewicht herzustellen. Auch für Herren lohnt sich das Tragen von Schungit am Körper, z.B. als Anhänger. Wenn Schmuck zu viel erscheint, kann auch ein Stein in der Hosentasche eine gute Alternative sein. Der optimale Platz für Schmucksteine sind auf Höhe des Wurzelchakras, z.B. als Armbänder, oder am Herzchakra als Anhänger an Halsketten.

Wie werden Schungit Steine richtig gepflegt?

Überall wo Lebensenergie fließen soll, spielen Reinigung und Aufladen eine wichtige Rolle. Das gilt auch für Schungitsteine. Zur regelmäßigen Pflege werden die Steine gebürstet und abgerieben. Dazu können weiche Bürsten oder eine Zahnbürste verwendet werden. Kleine Verfärbungen oder Rost dürfen mit einer etwas stärkeren Bürste oder einer feinen Nadel entfernt werden. Steine oder Splitter, die regelmäßig im Wasser verwendet werden, benötigen ebenso regelmäßig Ruhezeiten des Aufladens. Dazu werden sie direkt in die Sonne gelegt. Auch das Mondlicht kann über Nacht zum Aufladen der Energie genutzt werden.

Eine weitere Möglichkeit ist das Aufladen in der Nähe anderer Edelsteine. Hierfür eignen sich Quarzsteine, ein größerer Amethyst oder Bergkristall. Steine, die im Trinkwasser verwendet werden, sollten etwa einmal im Jahr ausgetauscht werden. Die alten Wassersteine können im Garten oder in der Erde von Zimmerpflanzen vergraben werden, weil sie hier noch gute Dienste als Energiegeber leisten können.

Schungit Steine sind mittlerweile international als Heilsteine bekannt.

Aus dem kleinen russischen Ort gelangen sie heute in alle Welt. Trotz der großen Verfügbarkeit vieler anderer wesentlich farbenfroher Edelsteine überzeugt der Schungit durch sein schlichtes Aussehen und minimalistische Ästhetik. Vielleicht übt die Ruhe, die der Stein ausstrahlt auf den modernen, stets getriebenen Menschen eine besondere Anziehungskraft aus. Vielleicht kam die Entdeckung seiner schützenden Eigenschaften in unserer Zeit der vielen Umweltgefahren aber auch einfach zum richtigen Zeitpunkt.

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