Schutz vor 5G-Strahlung und Elektrosmog | Gefahren elektromagnetischer Felder ( EMF )

Was für viele Wissenschaftler längst als erwiesen gilt, wird von der Industrie in Zweifel gezogen oder gänzlich abgestritten. Die neuen 5G-Netze sind zwar in der Startphase mit den Vorgängergenerationen vergleichbar, die weitere Entwicklung jedoch ist ungewiss. Schutz vor 5G-Strahlung und Schutz vor Elektrosmog ist daher ein Kernthema für Verbraucher.

Die Auswirkung elektromagnetischer Strahlung auf die Gesundheit

Elektrische Geräte, Mobiltelefone und Sendemasten erzeugen elektromagnetische Strahlung, die unsere Gesundheit gefährden und im schlimmsten Fall eine Krebserkrankung auslösen können. Wissenschaftlichen Studien zufolge fördert Elektrosmog das Krebswachstum und mindert die Wirksamkeit von Medikamenten. Die Drahtlostechnologie ist seit Jahren auf dem Vormarsch. Kaum ein modernes Haushaltsgerät, das sich nicht bequem über eine App steuern lässt.

Insbesondere sind hochfrequente Trägerwellen in den Fokus der Forscher gerückt. Diese unnatürlichen Frequenzen werden beispielsweise für das Senden von Informationspaketen per Smartphone genutzt. Schutz vor 5 G-Strahlung wird daher immer häufiger diskutiert.

Das Gesundheitsportal „Zentrum der Gesundheit“ veröffentlicht Artikel zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Unter anderem zum Schutz vor 5 G-Strahlung. Hier einige Aspekte kurz zusammengefasst:

Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Notwendigkeit zum Schutz vor 5G-Strahlung und Elektrosmog

Seit der Erfindung der Glühbirne hat die Intensität der elektromagnetischen Strahlung (EMR) rasant zugenommen. Schätzungsweise ist diese zurzeit bis zu 200 Millionen Mal höher als noch vor 100 Jahren. Insbesondere die Drahtlostechnologie hat sich innerhalb von zwanzig Jahren explosionsartig verbreitet. Allein in Deutschland liegt die geschätzte Anzahl von Handys bei 82 Millionen. Hinzukommen Tablets und Notebooks. Auch mit modernen PCs können Sie über WLAN eine Verbindung zum Internet herstellen.

Mehrere wissenschaftliche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Elektrosmog eine große Bedrohung für unsere Gesundheit darstellt. Denn auch unsere Körperzellen nutzen elektromagnetische Signale für die Kommunikation untereinander. Diese wiederum lösen biochemische und physiologische Vorgänge im Körper aus. Ist dieses empfindliche System gestört, Können Körperfunktionen auf unterschiedlichste Weise beeinträchtigt und Krankheiten ausgelöst werden.

Das hormonelle Gleichgewicht

Dier erst vor 50 Jahren entdeckte Zirbeldrüse ist der Haupthersteller des Hormons Melatonin, das für viele Prozesse im Körper maßgeblich verantwortlich ist wie:

– Steuerung der Schlaf- und Wachzeiten
– DNS-Synthese
– Zellteilung

Elektromagnetische Strahlung wirkt sich negativ auf die Melatoninproduktion aus. Dies wiederum verursacht unter anderem:

– Schlafstörungen
– Schwächung des Immunsystems
– Schwächung des natürlichen Krebsschutzes
– Förderung des Krebswachstums

Die Konzentration von Melatonin im Blut nimmt bei Dunkelheit zu. Denn die Zirbeldrüse reagiert auf Signale der Sehnerven. Wenn Sie jedoch neben Ihrem Smartphone schlafen oder einer Digitaluhr, reicht die elektromagnetische Strahlung bereits aus, um die nächtliche Melatoninausschüttung signifikant herabzusetzen. Daher ist der Schutz vor 5 G-Strahlung und der Schutz vor Elektrosmog so wichtig. Auf der anderen Seite haben Sie verständlicherweise Funkwecker und/Smartphone während des Schlafens in Reichweite.

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Zudem wirkt sich EMR auf weitere Hormone nachhaltig aus:

– Östrogen
– Testosteron
– Adrenalin und
– Cortisol

Dabei steigt der Östrogenspiegel bei Frauen an, was wiederum das Brustkrebsrisiko erhöht. Männer haben mit einer sinkenden Testosteronmenge zu kämpfen. Dies gilt als Risikofaktor für Prostata- und Hodenkrebs.

Wenn Sie starken elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind, steigert Ihr Körper die Produktion der Stresshormone Adrenalin und Cortisol. Beide werden in den Nebennieren gebildet. Anhaltender und chronischer Stress ist nachweislich gesundheitsschädlich. Der Cortisolspiegel hat zudem Auswirkungen auf:

– den Glukosestoffwechsel
– die Freisetzung von Insolin
– den Hormonhaushalt insgesamt
– das Immunsystem
– das Gedächtnis und
– die Leistungsfähigkeit

Machen Sie daher den Schutz vor Elektrosmog und den Schutz vor 5 G-Strahlung zum Thema – zu Hause und am Arbeitsplatz.

Gefahren durch Nahfeldstrahlung

Die innenliegende Antenne eines Smartphones/Handys sendet Signale aus, die Körper – und Hirnfunktionen in besonderem Maße beeinflussen können. Die Strahlung reicht bis in das sogenannte Nahfeld in einem Umkreis von etwa 15 bis 18 Zentimetern. Sobald das Gerät Nachrichten senden und Empfangen kann, ist der Nahbereich der Strahlung ausgesetzt. Diese entsteht durch den notwendigen Energiestoß, um ein Funksignal zu einer womöglich weit entfernten Station zu senden.

Schutz vor 5G- Strahlung – einer zusätzlichen Strahlenquelle

Experten warnen vor erhöhter Belastung durch 5G. Denn von einem generellen Ersatz für UMTS und LTE könne keine Rede sein. Vielmehr sei mit vermehrter elektromagnetischer Strahlung im Hochfrequenzbereich zu rechnen. Durch die geringere Reichweite der höheren Frequenzen sei zudem ein engmaschiges Netz von kleinen Stationen erforderlich. Ein Grund mehr, sich über den Schutz vor 5 G-Strahlung und den Schutz vor Elektrosmog Gedanken zu machen.

Einfache Methoden zum Schutz vor 5G- Strahlung und zum Schutz vor Elektrosmog

Je weniger elektrische Geräte am Stromnetz angeschlossen sind, desto besser. Gewöhnen Sie sich an, nach Gebrauch den Stecker zu ziehen. Verzichten Sie weitmöglich auf kabellose Geräte. Greifen Sie auf das strahlungsärmere Festnetztelefon zurück. Gerade bei längeren Gesprächen. Ein Leben ganz ohne Smartphone erscheint heutzutage kaum mehr möglich. Auch hier gibt es Wege zum Schutz vor Elektrosmog und zum Schutz vor 5 G-Strahlung.

Strahlungsarme Smartphones wählen zum Schutz vor 5 G-Strahlung

Zum Schutz vor 5 G-Strahlung ist der SAR-Wert eines Handys ein wichtiger Indikator. Er gibt die spezifische Absorptionsrate an. Also wie viel Strahlungsenergie der Körper aufnimmt. Die gesetzliche Obergrenze beträgt zwei Watt pro Kilogramm. Die Verbraucherzentrale NRW beispielsweise empfiehlt jedoch einen SAR-Wert von weniger als 0,6 Watt pro Kilo. Die große Mehrheit der bekannten Handys erfüllet dieses Kriterium nicht. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) stellt auf seiner Website eine umfangreiche Liste strahlungsarmer Geräte zur Verfügung. Kinder reagieren besonders empfindlich auf EMR. Daher sollten Kinder nur begrenzt Zugang zu Handys erhalten. Besonders der Schutz vor 5 G-Strahlung im Nahbereich ist hier zu beachten.

Schutz vor 5G-Strahlung und Schutz vor Elektrosmog speziell im Kopfbereich

Durch bewusstes Telefonieren können Sie die gefährliche Nahstrahlung vom Kopf fernhalten, um Ihr wichtigstes Organ zu schützen: das Gehirn. Wenn Sie ein Headset (mit Kabel) benutzen, befindet sich der Kopf nicht im Nahbereich der Handy-Antenne. Kabellose Headsets wiederum sind nicht zu empfehlen. Alternativ können Sie die eingebaute Freisprecheinrichtung nutzen. Führen Sie Ihr Handy erst zum Ohr, wenn die Verbindung aufgebaut ist. Somit warten Sie den intensiven Energiestoß ab. Wenn das Gespräch länger dauert, wechseln Sie regelmäßig von einem Ohr zum anderen. So verteilen Sie die Belastung auf beide Seiten.

Gute Verbindung als Schutz vor Elektrosmog und Schutz vor 5G-Strahlung

Je schlechter die Verbindung ist, desto mehr Leistung muss die Handyantenne aufbringen. Die Verbindungen im Auto oder im Zug sind grundsätzlich schlechter als im Freien. Die Funkwellen werden zudem durch die metallische Außenwand reflektiert und verstärkt.

Dauerhafter Schutz vor 5 G-Strahlung und Schutz vor Elektrosmog durch Schungit

Besser noch als die elektromagnetische Strahlung vom Körper fernzuhalten ist deren Auswirkung zu neutralisieren. Wissenschaftliche Forschungen beschreiben die schützende Wirkung bei ionisierender und nicht ionisierender Strahlung.

Wirkungsweise von Schungit zum Schutz vor 5G Strahlung und zum Schutz vor Elektrosmog

Linksdrehende Torsionsfelder sind äußerst schädlich für das bioenergetische Gleichgewicht. Der Schungit wirkt sich nicht auf die Funktion der Elektrogeräte aus. Nein, er wandelt die schädlichen Ausstrahlungen um. Aus einer linksdrehenden Information wird eine rechtsdrehende. Auf der anderen Seite nimmt die Dichte des Vitalfeldes zu.

Der besonders dichte Edel-Schungit mit einem Kohlenstoffgehalt von 90 bis 98 % enthält natürliche Fullerene, die äußerst selten vorkommen. Gerade diesen wird die Wirkung als Schutzstein zugeschrieben. Der Edel-Schungit ist extrem selten und kommt in sehr feinen Adern vor. Nur etwa 1 % der gesamten Schungit-Vorkommen erfüllen diese Eigenschaften.

Sie können zum Schutz gegen 5 G-Strahlung flache selbstklebende Schungitplatten an Ihrem Smartphone, Tablet oder Notebook befestigen und sich zusätzlich mit einem Anhänger schützen. Denn durch die Verdichtung der elektromagnetischen Strahlungsquellen sind Sie auch ohne mobiles Endgerät ständig diesen negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt.

Ihr Schutzstein verfügt über vielfältige positive Eigenschaften. Er verleiht Lebenskraft und Energie und lädt sich selbst nicht negativ auf. Die besonderen Eigenschaften des Schungit sind wissenschaftlich erforscht. Als Schutz vor 5 G-Strahlung und Schutz vor Elektrosmog stellt dieser Schutzstein eine einfache und sehr effektive Option dar.


Schutz vor Elektrosmog und 5G