Schlaf und Schlafen

Während der Körper im Schlaf alles verarbeitet, was uns tagsüber begegnet ist, durchlaufen wir mehrere Schlafphasen. Jede von ihnen sorgt auf einer bestimmten Ebene für die Harmonisierung und Regeneration. Kann dieser Prozess ungestört ablaufen, wachen wir am nächsten Morgen erholt auf. Schauen wir, was im Schlaf passiert und welche Bedingungen für einen erholsamen Schlaf erfüllt sein müssen.

Sie durchleben in jeder Nacht fünf Schlafphasen, die sich mehrmals wiederholen. Ein Zyklus dauert dabei ca. 90 Minuten, sodass wir pro Nacht vier bis sieben dieser Schlafzyklen durchlaufen.

Die verschiedenen Schlafphasen

1. Phase – Einschlafphase

Um in den Schlaf zu kommen, muss sich Ihr Körper entspannen. Die Aktivitäten der Muskeln werden geringer und auch die Gehirnaktivitäten beruhigen sich, weil wir uns von den Wahrnehmungen unserer Sinnesorgane lösen. In dieser Phase treten manchmal das Gefühl des Fallens und spontane Muskelzuckungen auf, weil das Gehirn die Kontrolle abgibt.

In dieser Einschlafphase ist der Schlaf noch sehr oberflächlich, sodass schon kleinste Geräusche oder Lichtreize genügen, um Sie wieder zu wecken.

2. Phase – Leichtschlafphase

Mit zunehmender Entspannung geht der Körper im Schlaf in die Leichtschlafphase über. Das Herz-Kreislauf-System beruhigt sich, die Atmung wird tiefer und langsamer und gleichzeitig verringert sich die Körpertemperatur. 30 bis 60 Minuten verbringt der Mensch in dieser Schlafphase, das sind ein Drittel bis mehr als die Hälfte des 90-minütigen Schlafzyklus. Dabei wird das am Tag Erlebte verarbeitet. Da es nur geringe Reize braucht, um aus der Leichtschlafphase aufzuschrecken, erfolgt die Verarbeitung nur oberflächlich.

3. und 4. Phase – Tiefschlafphase

Bei weiterer Entspannung gelangen wir in die Tiefschlafphase. In dieser Phase finden Körper und Geist Ruhe und können sich erholen. Erreichen Sie diese Phase, fühlen Sie sich am nächsten Tag ausgeruht und voller Energie. Verbleiben Sie die Nacht über in der Leichtschlafphase, sind Sie am nächsten Morgen wie gerädert.

Die Tiefschlafphase wird in zwei weitere Phasen unterteilt. In die Phase des mitteltiefen Schlafes und in eine Phase, in der ein sehr tiefer Schlaf möglich ist. Befinden Sie sich in einer der beiden Phasen, fehlt Ihnen die Orientierung, wenn Sie unsanft geweckt werden. Sie haben sich weit vom Tagesbewusstsein entfernt und müssen mit diesem erst Verbindung aufnehmen, wenn Sie plötzlich geweckt werden. Muskeln und Gehirn arbeiten nur auf Sparflamme. Die Körpertemperatur ist auch in dieser Phase gesenkt, die Atmung hat sich weiter verlangsamt und das Herz schlägt langsamer. Wenn Sie im Schlaf sprechen und dadurch wach werden, kommen Sie direkt aus der Tiefschlafphase. Auch das Schlafwandeln findet auf dieser Ebene statt.

5. Phase – Traumschlafphase

Nach der Tiefschlafphase tauchen Sie kurzzeitig an die Oberfläche Ihrer Wahrnehmung und kommen in eine weitere Leichtschlafphase. Anschließend sinken Sie in eine sogenannte Traumschlafphase (REM-Phase). REM steht für „rapid eye movement“ und ist an den schnellen und flatternden Augenbewegungen erkennbar. In der REM-Phase träumen wir besonders intensiv und lange. Wir können uns auch an die geträumten Inhalte erinnern, obwohl wir aus dieser Phase sehr leicht auftauchen können. Wissenschaftler gehen davon aus, dass auf dieser Ebene im Schlaf vorrangig die Sinneseindrücke des Tages verarbeitet werden.

In der Traumschlafphase ist der Mensch mit dem inneren Geschehen verbunden und muss davon abgehalten werden, das Geträumte nicht als Bewegung auszuführen. Der Schutz vor unwillkürlichen Bewegungen erfolgt durch die komplette Entspannung der Muskulatur. Das Gehirn ist gefordert, diesen Zustand zu überwachen, daher steigt die Hirnfrequenz. Die Atmung beschleunigt sich und wird flacher, weshalb Menschen in dieser Phase auch leicht geweckt werden können.

Verschobene Schlafphasen führen zu Schlafstörungen

Von der Einschlafphase gehen wir also über den Leichtschlaf in den erholsamen Tiefschlaf hinein, gelangen anschließend in die Traumphase, um dann wieder in die Leichtschlafphase überzugehen. Der erste Schlafzyklus ist durch eine besonders lange Tiefschlafphase gekennzeichnet. Im Laufe der Nacht verändert sich das Verhältnis und die Tiefschlafphasen werden immer kürzer. Die REM-Phasen verlängern sich, wodurch die Tiefschlafphasen ab dem dritten Schlafzyklus fast wegfallen. In einer prozentualen Übersicht verteilen sich die einzelnen Schlafphasen wie folgt:

4-6 Prozent Einschlafphase
45-55 Prozent Leichtschlafphase
4-6 Prozent mitteltiefer Schlaf
12-15 Prozent Tiefschlaf
20-25 Prozent REM- und Traumschlaf

Wussten Sie eigentlich, dass ein gesunder Erwachsener 10 bis 30 Mal in der Nacht aus dem Schlaf erwacht? In den meisten Fällen schlafen Menschen nach ein bis zwei Minuten wieder ein und können sich am Morgen nicht erinnern, nachts aufgewacht zu sein. Bei Schlafstörungen schrecken Sie hingegen aus dem Schlaf und kommen nicht mehr zur Ruhe. Der Grund liegt in einem gestörten Schlafrhythmus, bei dem die einzelnen Schlafphasen nicht mehr in der vorgegebenen Reihenfolge und Tiefe erreicht werden. Liegen Sie lange wach im Bett, nimmt die Einschlafphase viel mehr Zeit in Anspruch. Dadurch erreichen Sie seltener die Tiefschlaf- oder Traumphase und haben am Morgen das Gefühl, kaum geschlafen zu haben.

Schlafmangel – der Mensch will es besser wissen

Normalerweise gibt die Natur den Rhythmus für den Schlaf vor. Im Winter würden wir durch die fehlende Sonneneinstrahlung länger schlafen und früher ins Bett gehen, wenn wir auf den Körper hören dürften. Ein nach der Uhr funktionierendes Berufsleben macht das Leben nach der biologischen Uhr jedoch nicht möglich und wir müssen gegen die natürlichen Instinkte ankämpfen. Demgegenüber richtet sich das Schlafhormon Melatonin nicht nach den menschlichen Vorgaben und wird ausgeschüttet, sobald es dunkel wird.

Aus diesem Grund sind wir in der Winterzeit morgens noch müde, wenn wir vor dem Sonnenaufgang aufstehen müssen. Das Melatonin wird erst bei beginnender Helligkeit abgebaut. Das sollte verständlich machen, weshalb wir keine wirkliche Leistung erbringen können und uns nach Schlaf sehnen, solange es draußen dunkel ist. Schule in den frühen Morgenstunden oder am späten Nachmittag ist also kontraproduktiv. Auch intensiver Sport in den winterlichen Abendstunden arbeitet gegen den Biorhythmus. Der Körper ist aufgrund der Dunkelheit dabei abzuschalten und wird durch Sport gezwungen, Leistung zu erbringen. Auch in diesem Fall werden Schlafstörungen nicht lange auf sich warten lassen.

Umweltfaktoren, die den Schlaf beeinflussen können

Elektrosmog ist ein Schlagwort der heutigen Zeit. Die Wellen, die von Mobilfunkgeräten, Fernsehern oder Computern ausgehen, können vom menschlichen Auge zwar nicht wahrgenommen werden, doch auch sie können Schlafstörungen auslösen. Sehr empfindsame Menschen entwickeln beispielsweise Schlafstörungen, wenn sich die Wohnung auf einer Wasserader befindet oder das Bett in einer ungünstigen Richtung steht. Feng Shui wird oft belächelt, aber diese Betrachtung des Lebens hat einen tieferen Sinn. Nehmen wir uns einen beliebigen Gegenstand vor und zerlegen ihn in seine kleinsten Partikel, landen wir laut Physik bei einem elektrischen Feld. Genau dieses beeinflusst den Menschen auch in seinem Schlaf. Treffen mehrere Komponenten aufeinander, die nicht harmonisch miteinander agieren, entstehen Störungen im Energiefluss.

Im menschlichen Körper sorgt ein gestörter Energiefluss für physische Symptome, die sich zu Krankheiten entwickeln, wenn sie nicht behandelt werden. Unser Lebensraum wird ebenfalls von Energien durchflossen, die ungünstige Lebensbedingungen bilden können, wenn sie in ihrem Fluss gestört werden. Viele Menschen machen beispielsweise die Erfahrung, dass sie wieder problemlos einschlafen können, wenn sie ihr Bett an einer anderen Stelle im Schlafzimmer aufstellen. Was bis dahin ein Ding der Unmöglichkeit war – tiefer und entspannter Schlaf – ist plötzlich wieder möglich. Allein durch das Umstellen des Bettes können Schlafstörungen verschwinden.

Gesunder Schlaf mit einer Schungit-Abschirmmatte

Wenn auch Sie das Gefühl haben, dass eine neue Ausrichtung Ihrer Schlafgelegenheit Ihren Schlaf verbessern könnte, probieren Sie diese Möglichkeit aus. Sollte das keinen Erfolg bringen, nutzen Sie eine Schungit-Abschirmmatte. Schungit ist ein schwarzes Gestein, das in Russland gefördert wird. Ihm wird die Wirkung zugesprochen, Wasser reinigen und entkeimen zu können. Es lässt sich als Dünger für Pflanzen einsetzen und kann bei Krankheiten helfen. Der Stein soll eine wohltuende Wirkung in seine Umgebung abgeben und diese dadurch harmonisieren. Die Energien werden positiv ausgerichtet, ohne dass der Stein die Negativität in sich aufnimmt.

Mit einer Schungit-Abschirmmatte können Sie den Einfluss negativer Energie aufhalten. Auch Tiere profitieren von solch einer Matte, die ins Tierkörbchen gelegt oder als Unterlage für den Korb genutzt werden kann. Sie werden sehen, dass sich die Tiere von der Matte angezogen fühlen und auch ihr Schlaf wieder ruhiger sein. Mit einer Abschirmmatte gegen Elektrosmog mit integrierten Schungit entscheiden Sie sich für einen gesunden Schlaf, der Sie mit positive Energie versorgt und die elektromagnetische Strahlung absorbiert.

Neben einer Schungit-Abschirmmatte lässt sich ein Strahlenfeld auch direkt an den Geräten beeinflussen. Befestigen Sie einen Schungit-Stein direkt auf dem WLAN-Router und die Strahlung verändert sich. Kleinere Steine können Sie direkt am Handy befestigen, um ausgehende Strahlung zu minimieren. Probieren Sie aus, wie diese Form von Strahlenschutz für Sie wirkt und prüfen Sie, wie sich Ihr Schlaf dadurch verändert.

 

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Wenn die Psyche den Schlaf belastet – Schlafstörungen durch negative Gedanken

Neben den physikalischen Faktoren spielt auch die Psyche eine entscheidende Rolle, wenn es um gesunden Schlaf geht. Es gibt viele Dinge, die uns buchstäblich um den wohlverdienten Schlaf bringen können. Deshalb ist es wichtig, sich ganz bewusst jeden Abend von den Dingen des Tages zu verabschieden.

Tagsüber reagieren wir in jeder Situation auf Menschen und Umstände. Wir sind fröhlich oder gedrückt, haben positive Erlebnisse oder werden mit Dingen konfrontiert, die uns Angst machen. Wenn es uns nicht gelingt, diese Erlebnisse zu verarbeiten, begleiten sie uns beim Einschlafen und sorgen für die entsprechenden Traumbilder. Diese rumoren in der Psyche und hindern Körper und Geist, sich in den Schlafphasen zu entspannen. Weshalb?

Arbeitet die Psyche, ist an Schlaf nicht zu denken

Wenn Sie abends ins Bett gehen, müssen Sie die Welt vor der Tür lassen. Was auch am Tag passierte, es ist wichtig, sich bewusst davon zu verabschieden. Sind Sie beispielsweise auf eine andere Person wütend, weil diese Sie ungerecht behandelt hat, sind Sie in einer entsprechenden Stimmung. Wut, Ärger und Hass bringen das endokrine System durcheinander, denn es werden vermehrt Stresshormone ausgestoßen.

Das Herz beginnt schneller zu schlagen, der Blutdruck erhöht sich, die Atmung wird flacher und bringt dadurch nicht mehr genügend Sauerstoff in den Körper. Auch das Gedankenkarussell im Kopf wird angeschoben. Sie ergehen sich in Vorwürfen und Selbstmitleid und jedes dieser Gefühle wird von einem entsprechenden physischen Zustand begleitet.

Auf den ersten Blick mag das harmlos erscheinen. Der menschliche Körper ist auch so konstruiert, dass er psychisch belastende Situationen ertragen kann. Aber nicht auf Dauer. Streit in der Partnerschaft, wirtschaftliche oder gesundheitliche Sorgen oder Probleme mit den Kindern sorgen dafür, dass Stresshormone dauerhaft in der Blutbahn unterwegs sind und das Herz-Kreislauf-System, das Herz und die Lunge belasten. Der nächtliche Schlaf wurde geschaffen, um dem Körper eine Erholungsmöglichkeit zu geben. Alles soll wieder in seinen Normalzustand kommen. Stresshormone, die den Körper tagsüber durchfluten, sollen in der Nacht abgebaut werden, damit sich die Gefäße und Gewebe erholen können.

Verabschieden Sie sich bewusst in einen optimalen Schlaf

Deswegen reagieren wir im Schlaf nicht auf unsere Umwelt. Die Wahrnehmung hat sich von den Sinnesorganen zurückgezogen. Wir befinden uns während der verschiedenen Schlafphasen in Zuständen, die normalerweise stressfrei und erholsam für die Psyche sein sollten. Stellen Sie sich einfach vor, dass Ihnen jede Last von ihren Schultern genommen wird. Was bleibt, ist ein Zustand voller Harmonie, der Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht bringt. Stehen Sie am nächsten Morgen auf, beginnen Sie praktisch ein neues Leben. Dafür ist der Schlaf gedacht.

Ein Blick in die Kinderzimmer lässt vielleicht verstehen, warum mittlerweile schon Kinder Schlafstörungen entwickeln. Sie konsumieren wie die Erwachsenen in den Abendstunden unzählige psychische und emotionale Eindrücke durch das Fernsehen oder das Spielen am Computer. Von den Kindern werden diese Vorgänge als entspannend bezeichnet, aber in Wahrheit geht es um die Verdrängung der Vorgänge des Tages.

Wir nehmen also die Gefühle des Tages mit in den Schlaf und wundern uns, weshalb wir am nächsten Morgen nicht aus dem Bett kommen. Wir verhalten uns bezüglich der notwendigen Schlafphasen falsch und sind erstaunt, wenn der Körper nicht mehr funktionieren will. Der menschliche Körper ist nicht nur ein physisches Objekt, das abends bequem abgelegt werden will. Ohne eine gewisse „Schlafhygiene“ kann er seinen Aufgaben nicht nachkommen. Wir putzen uns abends die Zähne und duschen den Körper – doch was ist mit der Reinigung des Geistes vor dem Einschlafen?

Stressvolle Gedanken für einen erholsamen Schlaf entlassen

Frühere Generationen sprachen vor dem Einschlafen ein Gebet. Man muss nicht an eine bestimmte Religion gebunden sein, um zu verstehen, welcher Sinn dahinter liegt. Wer den Tag abends Revue passieren lässt, geht alle Gefühle nochmals aktiv durch. Wer lernt, sich von allem bewusst zu verabschieden, hat gesundheitlich einen entscheidenden Vorteil. Wann haben Sie abends das letzte Mal gesagt, dass Sie Ihr Bestes gegeben haben und morgen ein neuer Tag voller Freude kommen wird? Es ist doch vielmehr so, dass wir abends ins Bett fallen, vollkommen erledigt sind und mit dem Gedanken einschlafen, dass auch der nächste Tag aufgrund der Umstände nur schwierig werden kann.

Die stressvollen Gedanken halten das physische System auch in der Nacht in Bewegung und sorgen dafür, dass Sie Probleme beim Einschlafen haben, nachts mehrmals wach werden und der Schlaf in keiner Weise erholsam ist. Solange Ihre Psyche mit den Alltagsdingen kämpft, werden Sie keinen entspannten Schlaf finden. Diese Prozesse laufen nicht auf der physischen Ebene ab und lassen sich daher nicht durch die richtige Matratze oder das passende Kopfkissen beeinflussen. Hier ist Ihre persönliche Mitarbeit gefragt, indem Sie eine neue Schlafhygiene entwickeln. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, vor dem Einschlafen den Tag vor dem inneren Auge vorbeiziehen zu lassen. Was war gut und was ist nicht perfekt gelaufen. Wo hätten Sie anders handeln können und sollen? Was hätte sich vermeiden lassen?

Dankbarkeit und eine positive Ausrichtung lassen Schlafstörungen verschwinden

Oft sind es auch unbewusste Schuldgefühle, die einem erholsamen Schlaf im Weg stehen. Diese lassen sich auflösen, wenn Sie ehrlich mit sich sind, sich Ihre Fehler verzeihen und vornehmen, den morgigen Tag besser zu leben. Auf diese Weise richten Sie sich positiv aus, geben Stresshormonen keine Chance und eventuelle Schlafstörungen werden sich immer seltener zeigen.

Reinigen Sie abends nicht nur Ihren Körper. Setzen Sie diesen Reinigungsprozess auch in der Psyche fort. Sie ist Teil Ihres Daseins und braucht wie Ihr physischer Körper Aufmerksamkeit. Viele Schlafstörungen sind die Auswirkungen eines unruhigen und unharmonischen Geistes, der Sie im Schlaf quält. Leider wird uns in der Kindheit nichts von diesen Zusammenhängen beigebracht. Deshalb müssen Sie diese Dinge selbst ausprobieren und sich von der Richtigkeit überzeugen. Tun Sie es und machen Sie die Erfahrung, dass negative und positive Gefühle in direktem Zusammenhang mit Schlafstörungen stehen. Dann können Sie sich selbst helfen.